Gesundheit & Umwelt

1. „Gesunde“ Tatsachen über Pflanzen

2. Studie der NASA: saubere Luft durch Pflanzen

3. Umweltfreundlich gezüchtete Pflanzen

1. „Gesunde“ Tatsachen über Pflanzen

  • Pflanzen haben einen wohltuenden Effekt auf Menschen und auf die Räume, in denen diese leben.
  • Krankenhauspatienten genesen schneller, wenn sie von ihrem Bett aus in einen Park schauen können.
  • Pflanzen reduzieren die Staubanhäufung und halten gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit auf einem optimalen Niveau.
  • Pflanzen wirken Stress reduzierend.
  • Eine Gruppe von Versuchspersonen mit Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Husten und gereizten Augen erholte sich zusehends, nachdem einige Pflanzen in ihre Wohnzimmer gestellt wurden. Ihre Beschwerden verringerten sich um sage und schreibe 30%.

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2. Studie der NASA: saubere Luft durch Pflanzen

Diese Liste der Luft filternden Pflanzen ist ein Ausschnitt der „NASA Clean Air Studie“, die im Rahmen des Forschungsprojekts über Luft in Weltraumstationen zusammengestellt wurde.
Alle Pflanzen absorbieren Kohlendioxid und andere schädliche Stoffe und geben im Gegenzug wieder Sauerstoff ab. Die Pflanzen auf dieser Liste hingegen sind sogar in der Lage, bestimmte Mengen Benzol, Formaldehyd und/oder Trichloräthylen aus der Luft zu filtern. Aber nicht nur die Pflanzen allein säubern die Luft, sondern auch Mikroorganismen, die sich in der Blumenerde befinden.
Nutzen Sie diesen positiven Nebeneffekt auch für sich und lassen Sie die Luft in Ihrem Haus reinigen: Denken Sie nur an Zigarettenrauch, unangenehme Gerüche aus der Küche oder auch Feinstaubpartikel, die überall in der Luft verteilt sind.
Kurz zusammengefasst: Wenn Sie sich eine der unten aufgelisteten take-a-way trends® Pflanzen ins Zimmer stellen, haben Sie gleichzeitig einen biologischen Luftfilter im Haus.

3. Umweltfreundlich gezüchtete Pflanzen

Der Gartenbau ist eine der innovativsten Branchen im Bereich der Energieeinsparung. Zur Zeit sind sogar Gewächshäuser in der Entwicklung, die Energie in das öffentliche Netz einspeisen können.
Die EU-weiten Umweltrichtlinien werden gegenwärtigen so verschärft, dass es beinahe nicht mehr möglich ist, Pflanzen Umwelt belastend zu züchten. Sehr viele Schädlingsbekämpfungsmittel, die früher noch verwendet wurden, sind schon lange verboten. Der Ölpreis sorgt dafür, dass Züchter ihre Gewächshäuser frühzeitig gegen modernere austauschen, die einen höheren Isolierungswert besitzen und dadurch die Heizkosten im Rahmen gehalten werden können. Ausgefeilte Klimacomputer steuern Heizung und Belüftung, um sich auf diese Weise so optimal wie möglich der natürlichen Tagwärme und der Sonneneinstrahlung bedienen zu können.
Heutzutage werden zahlreiche Maßnamen und Entwicklungen eingesetzt, die die Umwelt entlasten, wie zum Beispiel:

  • Restwärme: Zahlreiche Züchter verwenden Restwärme großer Kraftwerke und das Kühlwasser anderer großer Fabriken. Auf diese Weise werden in den Gewächshäusern tropische Temperaturen generiert.
  • Alle Pflanzen benötigen für ihren Wachstumsprozess CO2. Dieses Gas wirkt im Prinzip genau so wie Dünger: Es wird durch Pflanzen in den Blättern, Stängeln und Wurzeln festgehalten. CO2 ist häufig ein Abfallprodukt großer Fabriken und wird heute in Gewächshäusern oft „wieder verwendet“, indem man es durch große Leitungen in die Zuchtbetriebe transportiert und dort von den Pflanzen aufnehmen lässt.
  • Vorbeugung: Da immer mehr chemische Schädlingsbekämpfungsmittel durch die EU verboten werden, sehen sich Züchter im zunehmenden Maße gezwungen, auf Alternativen umzusteigen. Das bedeutet konkret, dass etwaige Krankheiten gar nicht erst ins Gewächshaus eindringen dürfen. Desinfektionsmatten und Moskitonetze an den Ventilationsfenstern sind hierfür ein gutes Beispiel.
  • Biologische Schädlingsbekämpfung: Auf Grund der schärferen EU-Gesetzgebung in Sachen Schädlingsbekämpfungsmittel, sei es, dass immer mehr verboten oder gar nicht erst zugelassen werden, werden immer häufiger natürliche Schädlingsbekämpfer, wie zum Beispiel Schlupfwespen und andere Insekten, die Schädlinge auf natürliche Weise ausrotten, eingesetzt. Das bedeutet nicht nur weniger Arbeit, sondern zugleich auch weniger Umweltbelastung. 

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